Ungefiltert
Kritisch hinterfragt!

Mittwoch, 23. Juni 2004

Krebs durch Kondome, und die Behörden schauen zu - Teil 2

Wir berichteten bereits am 3. Juni darüber: Krebs durch Kondome, und die Behörden schauen zu.

Immer noch schweigt das Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart und beruft sich auf rechtliche Gründe:

Zitat: Aus rechtlichen Gründen können wir keine Aussagen zu einzelnen Herstellern von Produkten machen.

Auf der Homepage CVUA ( Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart) ist weiter zu lesen:

Zitat 1: Die Bilanz: aus 29 von 32 getesteten Kondomen waren N-Nitrosamine bei simulierten Anwendungsbedingungen herauslösbar; die höchste gemessene Abgabe betrug 660 Mikrogramm pro Kilogramm Material. N-Nitrosamine werden bei Schleimhautkontakt leicht aus dem Gummimaterial herausgelöst, so dass potentiell bei Verwendung dieses Kondoms 1,36 Mikrogramm N-Nitrosamine abgegeben werden können.

Zitat 2: N-Nitrosamine zählen zu den stärksten krebserregenden Stoffen.

Zitat 3: Nach unserer Meinung besteht dringend Handlungsbedarf seitens der Hersteller.

Hohn ist, dass der CVUA auf die BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) verweist, und umgekehrt.

http://www.cvua-stuttgart.de/seiten/bedarf_nitros_kondome2004.html
http://www.bfarm.de/de/Medizinprodukte/mp_akt/index.php?more=nitrosam_in_kondomen.php

Die drei Kondome ohne Nitrosamine werden nicht genannt. Dem CVUA und dem BfArM sind eigene wirtschaftliche Interessen wichtiger als die Gesundheit der Bürger. Diesen Vorwurf müssen diese Stellen sich bisher gefallen lassen.


10:26     Kommentar: [] 

Nix wie raus aus der Rente!

Fair oder nicht ... es gibt Wege aus der Zwangsrente!

Es ist wie am ehemaligen Neuen Markt: Private Anleger und Sparer stecken Geld in die heiß gelaufene 'Geldmaschine'. Am Ende jedoch kommt weit weniger hinten raus, als vorn reingesteckt wurde. Die 'Aktie' heißt diesmal jedoch: Rente, die gesetzliche Rente. Klar, es gibt noch immer Optimisten, die glauben an das Märchen von staatlichen Dukaten-Esel. Die Realität sieht jedoch anders aus: Das Modell gesetzliche Rente funktioniert nicht mehr, der Generationenvertrag ist greift nicht mehr. Weil andere sich in den fetten Jahren aus der Rentenkasse bedient haben, weil auch heute noch Gelder zweckentfremdet werden! Deutschlands junge Angestellten und Arbeiter müssen nach rentablen Alternativen suchen, Solidarität hin oder her.

Wer kann sich von dem Rentengrab befreien lassen?

Aufbruchstimmung ist gefragt. Etwas wagen! Die Deutschen tun sich schwer damit Risiken einzugehen. Wage etwas, werde Dein eigener Chef. Plane sorgfältig und kassiere sogar Subventionen oder Fördergelder, weil Du Dich mit Deinem Plan in Osteuropa selbständig machst. Aber auch in Deutschland kann man gewinnen, wenn man nur etwas wagt:

  1. Freiberufler. Diese sind von der Sozialversicherungspflicht befreit. Es genügt ein Gewerbeschein.
  2. Unternehmer, so lange sie geschäftsführende Gesellschafter sind, dürfen sich auch selbstständig versichern. Warum also nicht zum Beispiel als Handwerker eine GmbH gründen?
  3. Berufsgruppen wie Anwälte, Steuerberater, Apotheker, Architekten oder Ärzte sind über berufsständische Versorgungswerke abgesichert.

Fazit: Alle haben gelogen, Vom Politiker Norbert Blüm angefangen. Mittlerweile ist die soziale Absicherung eine Lachnummer. Daher: Lieber eine private Altersvorsorge aufbauen, zum Beispiel mit Fonds und Versicherungen, als nur einen Euro in die gesetzliche Rentenkasse einbezahlen.


09:55     Kommentar: [] 

Donnerstag, 3. Juni 2004

Krebs durch Kondome, und die Behörden schauen zu.

Ich habe nun ebenso einige Tage zugeschaut. Das Sozialministerium weigern sich die Namen von betroffenen Kondomherstellern zu nennen; aus Angst vor Schadenersatzforderungen. Das Wohl der Verbraucher wird dabei nicht berücksichtigt, obwohl das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt in Stuttgart in 29 von 32 getesteten Kondomen Krebs erregende Stoffe, die beim Geschlechtsverkehr auf die Schleimhäute übergehen können, nachgewiesen hat.

Das Stuttgarter Insititut testete Kondome in einer Lösung mit künstlichem Schweiß. Dabei lösten sich aus dem Gummi zum Teil große Mengen von Krebs erregenden Nitrosaminen. Gemessen wurden Werte, die weit über dem Grenzwert lagen, der für andere Gummiprodukte wie beispielsweise Schnuller gilt. Die Produke werden nicht vom Markt genommen. Behörden setzen damit bewusst den Bürger einer hohen Krebsgefahr aus.

Die Behörden als Lustkiller: Nun sind die Behörden die Voyeure, die zusehen wenn Liebende beim Liebesspiel Krebs bekommen können.

Fazit: Im Zweifel für die Industrie! Im Zweifel gegen den Verbraucher!

Wenn die Behörden versagen, wie können wir als Verbraucher uns schützen?

Schreibe an 'Deinen' Kondomhersteller und fordere ihn auf Farbe zu bekennen. Antwortet er, daß in seinen Kondomen keine krebserregenden Nitrosamine sind, dann ist alles in Ordnung. Dann hast Du den einzigen Hersteller gefunden, der gesunde Kondome liefert. Denn die drei Kondome ohne Nitrosamine stammen von einem einzigen Hersteller.

Schreibe ferner an das Sozialministerium Stuttgart und informiere danach uns; wir veröffentlichen dann die Ergebnisse und leiten diese an alle namhaften Verlage weiter.

Hier die Adresse des Stuttgarter Sozialministeriums:

Sozialministerium Baden-Württemberg
Schellingstr. 15
70174 Stuttgart
Telefon 0711-123-0
Fax (07 11) 1 23 39 99
www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de


07:54     Kommentar: [] 

Samstag, 29. Mai 2004

Schlupfloch aus der Rentenversicherung

Wie Focus jüngst berichtete, können Kinder oder Ehefrauen in Familienunternehmen aus der Rentenversicherung ausscheiden. In mehreren Fällen haben sich Betroffene bereits von der Sozialversicherungspflicht befreien lassen und ihre eingezahlten Beiträge vollständig aus der Rentenversicherung zurückerhalten.

Das Schlupfloch ist durch ein 'Eigentor' der Arbeitsämter entstanden. In zahlreichen Fällen hatten sich die Behörden in den vergangenen Jahren bei Insolvenzen geweigert, an Familienmitglieder Leistungen auszuzahlen, obwohl sie Beiträge gezahlt hatten. Als Begründung gaben die Ämter an, es habe kein echtes Arbeitsverhältnis bestanden, da zum Beispiel die Ehefrau überwiegend selbstständig im Betrieb ihres Mannes mitgearbeitet habe. Diese Argumentation nutzen nun viele Familienangehörige, um sich nun mit dem Hinweis auf ihre Selbstständigkeit von der Versicherungspflicht befreien zu lassen. Ebenso können bereits eingezahlte Beiträge zurückverlangt werden.

Damit kommen nun auf die Rentenversicherung Rückzahlungen in Milliardenhöhe zu. Alleine in handwerklichen Berufen arbeiten viele Familienangehörigen mit. Die meisten davon zahlen Sozialversicherungsbeiträge, die nun zurückverlangt werden können.

Eine private Vorsorge ist allemal besser als das Rentendesaster. Daher gibt es es hier nur einen sinnvollen Tipp: Sofort raus aus der Rentenversicherung! Denn diese hat sich in den letzten Jahren als quasi Betrug erwiesen. Denn, wer heute Beiträge in die Rentenversicherung bezahlt, ist morgen der Dumme. 

Schuld sind die, die sich in der Vergangenheit aus dem Rententopf bereichert haben.


08:46     Kommentar: [] 

Mittwoch, 28. April 2004

Was, verdammt nochmal, ist eigentlich Tippgeber.de?

Hmm ... Wechse doch einfach mal die Blickrichtung! Tippgeber bringt unaufhaltsam Tipps für jedermann. Tippgeber liefert viele kleine und große Tipps, die jeden weiterbringen können. Und das ganz und gar kostenlos. So einfach für lau. Ein paar Beispiel: "Entstapele" Dich doch einfach! Trenne das Wichtige vom Unwichtigem. Oder: Die richtigen "Geldtechniken" für ein glückliches aber auch einfaches Leben. Des weiteren auch: Wir spüren die Reichtumsblockaden auf und zeigen Dir den richtigen Weg zum wahren Wohlstand!

Ach ja, ... und weil ich es ebenso mit den Leitsätzen von Tippgeber halte, und ich ebenso die Blickrichtung wechsele, duzen wir uns ab heute


22:30     Kommentar: [] 

Donnerstag, 15. April 2004

Ungefiltert? Nein es geht nicht um Tabak im Detail, noch um Tabak im ganzen. Es geht um das Unwesen, um Kritik, um die Sorge über das Heute und über das Morgen. Ja, es geht auch um Politik! Es geht um die 'Versager', um Korruption und um die Seilschaften. Oh ... es geht um sehr viel mehr als es sich der Leser vorstellen kann.

Auch geht es um die Grenzen des menschlichen Denkens, um die Betrachtung des menschlichen Verstands! Lassen Sie sich überraschen und werden Sie dann auch aktiv. Geizen Sie nicht mit Kommentaren.


00:18     Kommentar: [] 

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