Kurze Stellungnahme zu derzeit aktuellen Meldungen über krebserregende Stoffe ("Nitrosamine") in Kondomen
- Analysen renommierter und qualifizierter Prüfinstitute belegen, daß in Ritex Kondomen keine Nitrosamine nachweisbar sind.
- Da uns die Untersuchung aus Stuttgart leider nicht zugänglich gemacht wird, können wir eine umfassendere und kritische Beurteilung der Prüfmethoden und Ergebnisse nicht vornehmen.
- Die wissenschaftliche und höchst sorgfältige Untersuchung des anerkannten Toxikologen und Dermatologen Prof. Proksch von der Uniklinik Kiel zu diesem Thema zeigt als eindeutiges Ergebnis, daß von Kondomen kein Krebsrisiko ausgeht.*
- Wissenschaftliche Untersuchungen zur Häufigkeit von Gebärmutterhalskrebs deuten darauf hin, daß eine regelmäßige Kondomverwendung dieses Krebsrisiko sogar vermindern kann.
Ritex Gummiwarenfabrik GmbH
-Geschäftsleitung-
(Dipl.Kfm. Hans-Roland Richter)
-Forschung und Entwicklung-
(Dr. rer. nat. Jörg Drögemeier)
*Proksch, E.: "Toxikological evaluation of nitosamines in condoms",
Int. J. Hyg. Environ. Health 204, 103-110 (2001)
